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WORKSHOP:   23. Oktober 2013 in Trier

"Cybermobbing - Perspektiven, Prävention und Intervention"



Mobbing mittels „Neuer Medien“ betrifft viele Menschen, vor allem Kinder- und Jugendliche. Wie ist diese (neue) Form der Gewalt einzuordnen, wie wird sie von Opfern erlebt, was bewegt Täter/innen dazu? Wie kann Cybermobbing vorgebeugt werden, welche Interventionen sind hilfreich?

Die Tagung nähert sich diesen Fragen aus mehreren Perspektiven: Es kommen Jugendliche zu Wort und Professionelle aus Deutschland und Luxemburg, die sie beraten. Aus wissenschaftlicher Sicht werden Erkenntnisse und Handlungsmöglichkeiten präsentiert und im Dialog zwischen Pädagogik, (Schul-)Psychologie, Polizei und Politik wird nach den richtigen Fragen und möglichen Antworten gesucht.

 

Zeit: Mittwoch, den 23.10.2013, 14 bis 18 Uhr

Ort: vhs(Volkshochschule) Trier, Domfreihof,Raum005

Veranstalter: Klaus Jensen Stiftung, Trier&CRI Vivi Hommel, Luxemburg

in Kooperation mit der vhs Trier

Zielgruppe: Lehrkräfte, SchülerInnen, Elternsprecher, Sozialarbeiter aller Schulformen, Fachpersonal der Jugendarbeit

Kostenbeitrag: 20 € (frei für Jugendliche)

Anmeldung: vhs Trier (Kurs-Nr. 810101), Domfreihof 1b, 54290 Trier; vhs@trier.de

Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie alle praktischen Details.

 

Programm

 

Cybermobbing: Perspektive von Jugendlichen und Opfern

Kreative Darbietung von Jugendlichen des mut’s e. V., Trier

Georges Knell, BEE SECURE Luxemburg (Initiative luxemburgischer Ministerien)

 

Wissenschaftliche Erkenntnisse und Präventionsstrategien

Dr. Stephanie Pieschl, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Psychologie, Autorin des Trainings- und Präventionsprogramms gegen Cybermobbing „Surf-Fair“ (Beltz-Verlag“)

 

Was können wir tun?

Podium mit weiteren Gästen:

Judith Swietlik-Simon,Service National de la Jeunesse, ProjektkoordinatorinBEE SECURE, Luxemburg

FrançoisThill, CASES (CyberworldAwareness& Security Enhancement Services), Ministerium für Wirtschaft und Außenhandel, Luxemburg

Elmar Esseln, Kriminalhauptkommissar, Zentrum Polizeiliche Prävention Trier

Irene Stangl, Jugendnetzwerk Konz e.V., Fachstelle zur Gewaltprävention und Mädchenarbeit

Frank Lafleur, Schulpsychologe, Pädagogisches Landesinstitut Mayen








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