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Konfliktbearbeitung in Ruanda-Burundi

Die Klaus Jensen Stiftung hat im Jahr 2013 durch ihre finanzielle Unterstützung die Ausbildung von 25 Mediatorinnen und Mediatoren ermöglicht:

 

Konfliktbearbeitung

in Ruanda & Burundi

Ibuka logo

Ruandisches Netzwerk für Genozidüberlebende 

 

Logo

 

Burundische NRO für friedliche Konfliktlösung und Entwicklung

www.miparec.org

 

 

 

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Täter und Opfer begegnen sich wieder in engster Nachbarschaft.Nach dem Genozid in Ruanda und dem Bürgerkrieg in Burundi,wirken sich dieunverarbeiteten Erlebnisse retraumatisierend aus. Sie stellen den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft auf eine harteProbe. Verschärfend kommt hinzu, dass es an schlichtenden Instanzen fehlt, welche gewaltvollen Eskalationen vorbeugen könnten.   

IBUKA aus Ruanda und MIPAREC aus Burundi bieten interdisziplinäre Fortbildungen zur Trauma- und Konfliktbearbeitung an. Individuelle Heilung wird so durch Dialogprozesse über die Vergangenheit begleitet. Dadurch werden Erfolge in der Traumabearbeitung und sozialer Frieden gesichert.

Bislang konnten über 80 Freiwillige eine Fortbildung erhalten. Um Verständnis für gewaltfreien Methodenzu verbreiten, sollen Grundkenntnisse an Lehrer, Jugendliche, Witwen, rehabilitierte Täter, staatlicheStreitschlichter und Fluchthelfervermittelt werden. Bestehendes Wissen wirdaufgefrischt und regelmäßige psychologische Nachsorge angeboten.Die Partnerschaft der lokalen Organisationen ermöglicht eine gemeinsamme Bearbeitung der regionalen Konfliktlinien, mit ihren spezifischen Kompetenzen und Strategien. Gewaltfreie Konfliktlösungdurch lokale Personen,hilft den Dorfgemeinschaften Eskalationen zu vermeiden.

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